Pfarrblatt Nr. 30/31    19. Juli 2009

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Gottesdienste    Weggang von Maya Bachmann    Ferienzeit    Antonius- und Kerzenkasse geplündert    Zum 16. Sonntag im Jahreskreis: "Ruht ein wenig aus"    Zum 17. Sonntag im Jahreskreis: "Hunger"    Heilige dieser Juli-Wochen    Am 1. August für Volk und Vaterland beten   

Gottesdienste

16. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Aufgaben unserer Pfarrei

Samstag, 18. Juli
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Sonntag, 19. Juli
10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Montag, 20. Juli
19.30 Bibelteilen im Pfarrhaus

Dienstag, 21. Juli
19.30 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Mittwoch, 22. Juli
Fest der hl. Maria Magdalena
9.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Donnerstag, 23. Juli
Fest der hl. Birgitta von Schweden, Mitpatronin Europas
18.45 Rosenkranz

Freitag, 24. Juli
9.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

17. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Aufgaben unserer Pfarrei

Samstag, 25. Juli
Fest des hl. Jakobus, Apostel
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka
Jahrzeiten für Josef und Agatha Meier-Peterhans / Franz und Anna Muff-Schibli /Roger Wettstein

Sonntag, 26. Juli
10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka
14.00 Gebetsnachmittag

Dienstag, 28. Juli
19.30 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Mittwoch, 29. Juli
Fest der hl. Marta von Betanien
9.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Donnerstag, 30. Juli
18.45 Rosenkranz

Freitag, 31. Juli
Fest des hl. Ignatius von Loyola, Ordensgründer
9.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

Samstag, 1. August
Schweizer Nationalfeiertag
10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Adam Sroka

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Weggang von Maya Bachmann

Maya Bachmann, unsere Jugendseelsorgerin und Katechetin, verlässt uns per Ende Juli 2009. Ihre Nachfolge ist noch nicht geregelt. Aus diesem Grund sind die Termine für den Religionsunterricht der 5. Klasse Primarschule und der ersten Oberstufe, sowie dem Oberstufentreff zu Beginn des neuen Schuljahres noch nicht definitiv. Die Firmvorbereitung mit Toni Schmid findet wie vereinbart statt, ebenso die Minihöcks.
Wir danken Maya Bachmann für die geleistete Arbeit während dem vergangenen Schuljahr und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Die Kirchenpflege

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Ferienzeit

Vom 17. Juli bis 9. August ist Pfarrer Walkowiak in seinen wohlverdienten Ferien. Er wird in dieser Zeit vertreten durch Kaplan Adam Sroka aus Innsbruck. Wir heissen den Kaplan in Fislisbach herzlich willkommen und wünschen ihm in unserer Pfarrei schöne Sommertage. In diesen drei Wochen feiern wir zusätzlich am Dienstagabend um 19.30 Uhr und am Mittwochmorgen um 09.00 Uhr Gottesdienst.

Pfarreirat, Esther Schoch

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Antonius- und Kerzenkasse geplündert

Wir bitten unsere Kirchenbesucher, aufmerksam zu sein, wenn sie Leute sehen, die sich eigenartig benehmen. Melden Sie allfällige Beobachtungen dem Pfarreisekretariat, damit wir notwendige Schritte unternehmen können.

Sr. Ingrid Hug

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Zum 16. Sonntag im Jahreskreis: "Ruht ein wenig aus"

Wer im Arbeitsleben eingespannt ist, freut sich über die Ferien. Es tut gut, einmal die üblichen Zwänge und Belastungen hinter sich lassen zu dürfen. Ein Ort echter Entspannung ist auch der Gottesdienst. Hier dürfen wir das, was uns bedrängt, Gott anvertrauen. Hier hören wir Worte, die uns gut tun, die Halt geben, uns trösten, uns Mut machen. Hier dürfen wir ganz wir selbst sein.

Gottesdienst, Heft 11/2009

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Zum 17. Sonntag im Jahreskreis: "Hunger"

Wir kennen die Redensart: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." Je nach dem Zusammenhang, in dem jemand so spricht, lässt sich dieses ursprünglich biblische Wort auf vielfache Weise vervollständigen. Für den einen halten Essen und Trinken erst Leib und Seele zusammen, ein anderer denkt vielleicht eher an die Ergänzung mit geistiger Nahrung. Es gibt vieles, was der Mensch verschlingen kann, aber nicht jede Nahrung lässt den Menschen auch satt werden. Manchmal verhungert er, wie Dorothee Sölle einmal sagt, am Brot allein. Um wirklich leben zu können, braucht der Mensch mehr als einen gedeckten Tisch. Aus vielen Augen bettelt uns nicht ein leerer Magen, sondern ein leeres Herz an. Hände strecken sich uns entgegen, die nicht nach Geld, sondern nach mehr verlangen: nach einem Du, das ein wenig Zeit übrig hat und Wärme ausstrahlt, nach einem Blick, der aufmuntert, nach einem Wort, das sagt: Es ist gut, dass es dich gibt. Wärme, Zuwendung, Vergebung, Trost - das ist es, was uns in Wahrheit leben lässt und wonach wir hungrig sind. Das Gefühl, erwünscht zu sein, dazuzugehören, dieses Gefühl ist die Nahrung, ohne die jeder Mensch auch mitten im Überfluss verhungert.

Pater Walter Oberholzer

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Heilige dieser Juli-Wochen

Die Redewendung ist oft zu hören: Das ist mir heilig. Die Familie ist mir heilig, sagen Sportler nicht ungern auf die Frage nach ihrem Umfeld. Der Sonntag ist mir heilig, beschwören selbst Politiker den siebten Tag der Schöpfung. Was sie darunter verstehen, ist nicht immer klar. Oft nur dies: Das lasse ich mir nicht nehmen. Vielleicht auch: Dafür setze ich mich ein. "Heilig" geht natürlich weit über die Redewendung des Alltags hinaus. Es geht um die Nachfolge Jesu. Nicht jenseits des Alltags, sondern mitten drin. Ein hoher Anspruch, gewiss - aber unser Auftrag. Uns daran zu erinnern, haben wir in der zweiten Juli-Hälfte einige Veranlassung: Wir feiern Heilige, die uns wohl bekannt sind.

Nach Weltweit, Heft 5/2008

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Am 1. August für Volk und Vaterland beten

Allmächtiger Gott, du Lenker der Welt, deiner Macht ist alles unterworfen. Wir bitten dich für unsere Heimat: Gib den Männern und Frauen, die im öffentlichen Leben Verantwortung tragen, Weisheit und Tatkraft. Gib allen Bürgern die rechte Gesinnung. Lass Eintracht und Gerechtigkeit in unserem Lande herrschen und schenke uns allezeit Glück und Frieden. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Tagesgebet für Heimat und Vaterland und die bürgerliche Gemeinschaft
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