Pfarrblatt Nr. 27    28. Juni 2009

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Gottesdienste    Familiengottesdienst zum Schulschluss    Papstopfer    Erstkommunionreise: Mittwoch, 1. Juli 2009    Feiern und Veranstaltungen Juli    Firmbegleiter und Firmbegleiterin gesucht    Gebetsanliegen des Papstes und der Schweizer Bischöfe für Juli    St. Peter und Paul in unserer Kirche   

Gottesdienste

13. Sonntag im Jahreskreis
Fest St. Peter und Paul
Papstopfer

Samstag, 27. Juni
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Pfr. K. Walkowiak
1. Jahrzeit für Lina Häfliger-Hodel
Jahrzeiten für Johann und Marie Peterhans-Koller / Rosa Probst-Stadelmann

Sonntag, 28. Juni
10.00 Schulschluss-Gottesdienst mit Pfr. K. Walkowiak unter Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler
Anschliessend Pfarreikaffee im Vereinshaus
14.00 Gebetsnachmittag

Mittwoch, 1. Juli
9.00 Rosenkranz
Wir beten um geistliche Berufe

Donnerstag, 2. Juli
18.45 Rosenkranz

Freitag, 3. Juli
Herz-Jesu-Freitag
9.00 Eucharistiefeier mit Pfr. K. Walkowiak

Samstag, 4. Juli
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Pater Walter Oberholzer
Jahrzeiten für Hans und Frieda Wettstein-Amstutz / Trudy Stöckli-Heimgartner / Emil und Elsa Egloff-Judas / Erwin und Nina Binder-Schärli / Fridolin und Martha Schibli-Wettstein / Oswald und Margrit Peterhans-Keller / Josef Peterhans / Josef und Frieda Stöckli-Gauch / Paula Ziegler-Eichler / Karl und Josefine Ziegler-Baldinger, Tochter Rosa Ziegler und Sohn Walter Ziegler / Wilhelm und Anna Heimgartner-Peterhans und Kinder / Rosa Schibli / Hermann Schibli und Eltern

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Familiengottesdienst zum Schulschluss

Sonntag, 28. Juni 2009, 10.00 Uhr, kath. Kirche
Das Schuljahr geht dem Ende zu, und alle freuen sich auf die schöne Zeit der grossen Sommerferien. Gemeinsam wollen wir Gott für alles danken und ihn um den Segen für die kommenden Wochen bitten.
1.-4. Klasse werden Lieder aus dem Religionsunterricht singen, und die 5. Klasse und 1. Oberstufe werden Gebete vortragen. Gemeinsam hören wir das Wort Gottes. Für alle, die schon bei der Erstkommunion waren, ist dies eine gute Möglichkeit, Jesus im Brot des Lebens neu zu begegnen.
Das Seelsorgeteam und wir Katechetinnen freuen uns, mit Ihnen und der ganzen Gemeinde diesen Gottesdienst zu feiern.

Katechetinnen Lilli Burkart und Maya Bachmann

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Papstopfer

"Du aber stärke deine Brüder" (Lk 22,32) ist Jesu Auftrag an Petrus. Das Papstopfer ist nicht für die römische Verwaltung bestimmt, sondern für die vielen weltweiten Beihilfen an Werke der Bistümer in der weiten Welt, wie sie dem Papst in seinem Dienst an der Einheit obliegen. Wie schon die ersten Christengemeinden in der gegenseitigen Unterstützung christliche Solidarität lebten, tragen wir heute durch diese Kollekte zu einem solidarischen Ausgleich bei, vor allem zu Gunsten von Bistümern in den wirtschaftlich schlechter gestellten Ländern. Eine grosszügige Spende wird so zum Zeichen der Verbundenheit in der Gesamtkirche.

Aus den Unterlagen zum Kirchenopfer im Bistum Basel

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Erstkommunionreise: Mittwoch, 1. Juli 2009

Wir treffen uns um 13.30 Uhr in der Kirche und empfangen den Reisesegen.
13.45 Uhr: Abfahrt mit dem Brumann-Car nach Dottikon, Führung durch den Schaugarten Rosen Huber mit Überraschung. Picknick im Gewächshaus. Weiterfahrt zum Reusspark. In der Kapelle halten wir eine kleine Andacht und werden danach nochmals überrascht. Rückfahrt nach Fislisbach, Ankunft ca. 17.30 Uhr. Die letzte Überraschung erwartet uns vor dem Pfarrhaus. Schluss des Ausflugsnachmittages ca. 18.00 Uhr.
Mitnehmen: Sonnen- und Regenschutz, Pulli oder Jacke, etwas zum Trinken.
Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Nachmittag!

Katechetin Lilli Burkart und Begleitpersonen

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Feiern und Veranstaltungen Juli

Mi 01.07. Ausflug Erstkommunikanten
Mo 06.07. bis 10.07.: ökum. Kids-Tage
Mo 06.07. Bibel teilen
Do 09.07. Mutter Bernarda Gottesdienst
Fr 10.07. Abschlussgottesdienst Kids-Tage
Mo 20.07. Bibel teilen
So 26.07. Gebetsnachmittag

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Firmbegleiter und Firmbegleiterin gesucht

Für den Firmkurs 2009/10, der am 6. November 2009 mit der Einschreibung eröffnet wird, suchen wir noch junge Erwachsene im Alter zwischen 20-30 Jahren als Firmbegleiter oder Firmbegleiterin. Besonders wichtig ist dabei, dass Sie sich gerne mit Jugendlichen über Lebens- und Glaubensfragen auseinandersetzen. Daneben schätzen Sie Teamarbeit und sind bereit, jeweils einmal im Monat an einem Mittwoch- und Donnerstagabend an den Firmtreffen teilzunehmen. Parallel zur Firmvorbereitung absolvieren die Firmanden noch Projekte an denen Sie als Co-Projektleiter/in mitwirken können. Vor dem Start werden Sie an einem Kennenlernabend ausführlich über die Details informiert. Anmeldungen bitte an: Kath. Pfarramt während den Bürozeiten unter Tel. 056 493 11 66 oder an Maya Bachmann, 079 609 78 71.

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Gebetsanliegen des Papstes und der Schweizer Bischöfe für Juli

Wir beten,
dass die Christen im Nahen Osten ihren Glauben in Freiheit leben und Vermittler von Versöhnung und Frieden sein können
dass das Zeugnis der Gläubigen für die weltweit eine Familie Gottes Saat und Nährboden einer versöhnten Menschheit wird
dass die Christen in Gebet und Gottesdienst einen Zugang zum spirituellen Reichtum der Kirche finden und daraus Kraft schöpfen

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St. Peter und Paul in unserer Kirche

Betreten wir unsere Kirche wird unser Blick vom Hochaltar angezogen. Es ist der Kontrast zwischen dem dunklen Marmor des Altars und der hellen Wandtünche des Chors, der uns in den Bann zieht. Im Hauptteil des Altars ist der Gekreuzigte vor düsterer Landschaft, 1828 von Kappeler gemalt. Links des Bildes steht St. Peter, in der einen Hand zwei Schlüssel, in der anderen ein Buch. Rechts St. Paul, dargestellt mit Buch und Schwert. Wir kennen die Symbole. Das Buch verweist auf die Botschaft von Jesus Christus, die beide verkünden. St. Peter mit den Schlüsseln eröffnet den Menschen Zugangswege zum Reich Gottes. Für diesen Dienst wird er gekreuzigt. St. Paul mit dem Schwert ist der Mann der Geistesschärfe und Beredsamkeit. Wegen seinem Eifer für Christus wird er enthauptet.
Am Fest der Apostel Peter und Paul wird deutlich: Man kann die Boten töten, die Botschaft bleibt lebendig. Sie bleibt lebendig durch Menschen, die ihr Leben riskieren. Vielleicht bedeutet dies Verzicht auf eine Karriere, auf gesellschaftliches Ansehen, vielleicht ist es eine unerschrocken geäusserte Überzeugung, vielleicht gilt es, Gegensätze und Widersprüche auszuhalten und zugleich nach Wegen für die Zukunft zu suchen.

Pfarreisekretariat: Sr. Ingrid Hug
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