Pfarrblatt Nr. 26    21. Juni 2009

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Gottesdienste    Kollekte für die Flüchtlingshilfe der Caritas Schweiz    Einladung zur Sunntigsfiir    Wortgottesdienst    Jahresabschluss 2008 der Kirchgemeinde Fislisbach    Johannes der Täufer in unserer Kirche   

Gottesdienste

12. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Flüchtlingshilfe der Caritas

Samstag, 20. Juni
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Martin Kokoszka
Jahrzeiten für Hermann Widmer-Heimgartner / Walter und Irma Heimgartner-Blunschi / Johann Baptist und Anna Maria Holenstein-Heimgartner / Anton Jakob Sutter-Hodel

Sonntag, 21. Juni
Flüchtlingssonntag
10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Martin Kokoszka
10.00 Sunntigsfiir im Pfarrhaus

Montag, 22. Juni
19.30 Bibelteilen im Pfarrhaus

Mittwoch, 24. Juni
Geburt des Hl. Johannes des Täufers
9.00 Rosenkranz
Wir beten um geistliche Berufe

Donnerstag, 25. Juni
18.45 Rosenkranz

Freitag, 26. Juni
9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier: Sr. Eugenia Bucher

Samstag, 27. Juni
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Pfr. K. Walkowiak
1. Jahrzeit für Lina Häfliger-Hodel
Jahrzeiten für Johann und Marie Peterhans-Koller / Rosa Probst-Stadelmann

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Kollekte für die Flüchtlingshilfe der Caritas Schweiz

Krieg und Terror vertreiben immer noch zu Tausenden Menschen aus ihrer Heimat. Wir fühlen uns ohnmächtig, weltweit der Gewalttätigkeit Grenzen zu setzen. Wo die Strapazen der Flucht, wo der Hunger und Durst, die Angst und das Dunkel der Zukunft Furchen in die Flüchtlingsgesichter prägen, braucht es Zeichen wirksamer mitmenschlicher Hilfe, um das Flüchtlingselend zu erhellen - Caritas, christliche Nächstenliebe, die zur Tat wird.

Aus den Unterlagen zum Kirchenopfer im Bistum Basel

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Einladung zur Sunntigsfiir

am 21. Juni 2009 ausnahmsweise von 10.00 bis 11.30 Uhr im Pfarrhaus.
Wir feiern die letzte Sunntigsfiir des Schuljahres auf besondere Art!
Wir machen uns auf die Suche!

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Wortgottesdienst

In jedem Gottesdienst feiern wir Gott. Wir begegnen Christus, dem Auferstandenen im Wort und im gebrochenen Brot.
"Jesus Christus selbst sammelt die Menschen und führt sie zur Gemeinschaft mit Gott und untereinander... . Bei der Vertiefung in das Wort der Heiligen Schrift und beim Herrenmahl erfahren wir die Nähe des auferstandenen Christus, wie das die Erzählung von Emmaus festhält..." (DOK Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz 1997).
Seit längerer Zeit beschäftigt viele Pfarreien und Gemeinschaften die Zukunft der Eucharistiefeiern. Sie bekommen den Priestermangel mehr und mehr zu spüren. So werden an Stelle der Messfeiern oft Wortgottesdienste gehalten. Die Pflege der Glaubensgemeinschaft in der eigenen Pfarrei ist wichtig. Das betonen auch die Bischöfe. Darum soll die Pfarrei auch zum Wortgottesdienst zusammen kommen, wenn keine Eucharistiefeier möglich ist.
Das Zweite Vatikanische Konzil betont: Zu fördern sind eigene Wortgottesdienste..., besonders da, wo kein Priester zur Verfügung steht." (DOK Deutschweizerische Ordinarienkonferenz 1997)
Deshalb halten wir am kommenden Freitag, 26. Juni, einen Wortgottesdienst, weil Pfarrer K. Walkowiak abwesend ist. Ich lade Sie herzlich zu dieser Liturgie ein, um gemeinsam das Wort Gottes zu hören, unser Leben mit Gott in Verbindung zu bringen, Gott zu loben, zu danken und ihn um alles zu bitten, was für unser Leben wichtig ist.

Sr. Eugenia Bucher

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Jahresabschluss 2008 der Kirchgemeinde Fislisbach

Kirchenpflege und Finanzkommission informieren Sie über den Jahresabschluss 2008.
Erfolgsrechnung
Die Jahresrechnung schloss mit Einnahmen und Ausgaben von CHF 992'794.35 ab.
Dies sind CHF 11'174.35 mehr als budgetiert. Der im Voranschlag errechnete Fehlbetrag von CHF 18'195.00 wurde um CHF 30'836.14 unterschritten. Somit resultiert ein Überschuss von CHF 12'641.14 und ist wie folgt verbucht worden:
Zuweisung an Rückstellungen Renovationen CHF 9'785.25 und Allgemeine Rückstellungen CHF 2'855.89.
Steuereingänge
Die Steuereinnahmen (Steuersoll und Nachträge) inkl. Quellensteuern von CHF 933'817.95 gegenüber den budgetierten Steuereinnahmen von CHF 928'000.00 wurden um CHF 5'817.95 überschritten.
Auf der Ausgabenseite fielen vor allem Kosten bei der Sparte Seelsorge, Pfarrei situationsbedingt um CHF 18'251.79 tiefer aus.
Bilanz
Aktiven und Passiven weisen einen Bestand von CHF 929'279.59 auf. Die flüssigen Mittel und Guthaben, nach Abzug der kurzfristigen Schulden, betragen CHF 876'197.71.
Sie werden an unserer nächsten Kirchgemeindeversammlung vom 27. November 2009 ausführlich über Erfolgsrechnung und Bilanz informiert werden. Reservieren Sie dieses Datum schon heute.

Kirchenpflege und Finanzkommission

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Johannes der Täufer in unserer Kirche

Johannes der Täufer ist auf dem rechten Seitenaltar im Giebelbild sitzend dargestellt. Da das Hauptblatt des Altars die stehende Patronin Agatha im Engelreigen von Friedrich Stirnimann aus dem Jahr 1872 zeigt, muss man eine Weile hinschauen, will man auf Johannes den Täufer aufmerksam werden. Was fällt uns ein, wenn wir auf das Bild schauen? Die besonderen Umstände seiner Geburt schildert Lukas im ersten Kapitel seines Evangeliums: die Unfruchtbarkeit Elisabeths, die im Alter noch Mutter wird, der Unglaube des Vaters Zacharias und sein Verstummen, das sich schliesslich in der Nennung des Namens Johannes löst. Die Nähe zu Jesus prägt das Leben des Täufers, von dem Jesus einmal sagte: "Unter allen Menschen hat es keinen grösseren gegeben als Johannes den Täufer." (Mt 11,11) Johannes, der vor seinem öffentlichen Auftreten als Bussprediger wohl eine Zeitlang in der Wüste lebte, sah seine Rolle im Blick auf Jesus so: "Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden." (Joh 3,30) Zu Beginn der öffentlichen Wirksamkeit Jesu schickte Johannes seine Jünger zu Jesus mit dem Hinweis: "Seht, das Lamm Gottes!" (Joh 1,36) Durch König Herodes Antipas, der den lästigen Mahner leid ist, weil er offen dessen zweite Heirat angeprangert hatte, wird er ins Gefängnis geworfen. Einer Laune des Herrschers zufolge wird der Täufer für sein kompromissloses Eintreten im Dienste Gottes schliesslich enthauptet.

Pfarreisekretariat: Sr. Ingrid Hug
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