Pfarrblatt Nr. 20    10. Mai 2009

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Gottesdienste    Ökumenisches Fiire mit de Chliine     Wünsche zum Muttertag    Glückwunsch zur Taufe    Kollekte für die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind    Mutter Bernarda Gottesdienst - Verbunden mit Maiandacht 14. Mai 19.30 Uhr    Ist Ostern geworden?   

Gottesdienste

5. Sonntag der Osterzeit
Kollekte für die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind

Samstag, 9. Mai
10.00 Fiire mit de Chliine in der Ref. Kirche
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Pfr. K. Walkowiak
Dreissigster für Luise Schranz-Voser
Jahrzeiten für Beat und Frieda Peterhans-Deiss / Robert Peterhans-Meier / Josef und Blanka Wettstein-Geissmann, Sattler

Sonntag, 10. Mai
Muttertag
10.00 Muttertagsgottesdienst mit Kirchenchor und Pfr. K. Walkowiak
Die Mütter werden nach dem Gottesdienst überrascht!
11.15 Taufe von Janis Leila Schori

Mittwoch, 13. Mai
9.00 Rosenkranz
Wir beten um geistliche Berufe

Donnerstag, 14. Mai
19.30 Mutter-Bernarda-Gottesdienst im Monat Mai mit Pfr. K. Walkowiak und den Schwestern

Freitag, 15. Mai
9.00 Eucharistiefeier mit Pfr. K. Walkowiak

Samstag, 16. Mai
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Pater Walter Oberholzer
Jahrzeiten für Waly Peterhans und Lilly Zimmermann / Oswald und Anna Peterhans-Kaufmann

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Ökumenisches Fiire mit de Chliine 

Samstag 9. Mai 2009 um 10.00 Uhr in der ref. Kirche zum Thema: "Mis Dehei"
Gemeinsam beten und singen wir und hören eine Geschichte. Wir freuen uns mit vielen Kindern, Mami's, Papi's, Grosseltern, Gotten und Götti, Alt und Jung zu feiern. Im Anschluss an das Fiire sind alle herzlich zu Kaffee/Sirup und etwas Feinem im Kirchgemeindehaus eingeladen.

Katechetin L. Burkart, Diakonin C. Buschor und Team

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Wünsche zum Muttertag

Am Sonntag 10. Mai wird der traditionelle Muttertag gefeiert. Auch dieses Jahr möchten wir uns bei allen Frauen und Müttern mit einem kleinen Geschenk bedanken, dies soll ein Zeichen der Wertschätzung für ihre grosse Aufgabe sein. Wir wünschen allen einen ganz besonderen und schönen Muttertag.

Pfarreirat

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Glückwunsch zur Taufe

Am 10. Mai wird um 11.15 Uhr in unserer Kirche Janis Leila Schori getauft. Sie ist die Tochter von Daniel und Denise Schori-Tellenbach, wohnhaft an der Steinäckerstrasse 9. Liebe Janis Leila, unsere Pfarrei freut sich, dich in unsere Glaubensgemeinschaft aufzunehmen. Mögest du in unserer Mitte Segen und Schutz erfahren.

Pfarreirat

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Kollekte für die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind

Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind leistet Beratung und Direkthilfe an Frauen, Paaren und Familien, die durch ein Kind in Not geraten. Sie rettet dadurch ungeborenen Kindern das Leben. Hilfsgesuche von schwangeren Teenagern gehören bei der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind zur Tagesordnung. Schwangere Teenager sind oft mit grossen Ängsten und Sorgen konfrontiert. Darum enden über 61% aller Teenager-Schwangerschaften mit einer Abtreibung. Schwangere Teenager dürfen mit ihren Ängsten und Sorgen nicht allein gelassen werden, sondern müssen lebensbejahende Beratung und Hilfe erhalten. Diese zeigt auf, dass mit der nötigen sozialen und wirtschaftlichen Hilfe ein Leben mit dem Baby sehr gut gelingen kann. Ermöglichen wir durch unsere Spende die Hilfe für Mutter und Kind.

Pfarreisekretariat

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Mutter Bernarda Gottesdienst - Verbunden mit Maiandacht 14. Mai 19.30 Uhr

Im Mai Gottesdienst mit Mutter Bernarda verbinden wir uns mit Maria, unserer Schwester im Glauben.
Auch Maria ist den Pilgerweg des Glaubens gegangen (II Vatikanum). Auf diesem Weg ist ihr Schweres und Leidvolles nicht erspart geblieben.
Mutter Bernarda hat in Sorgen und schweren Zeiten ihre Zuflucht bei Maria gesucht und für ihren Glaubensweg Kraft und Trost bei Maria gefunden. Suchen auch wir für unseren Glaubensweg Rat und Hilfe bei Maria und Mutter Bernarda. Vereinen wir uns mit allen Frauen und Männern, mit allen Suchenden und Fragenden und vertrauen wir der Fürbitte Marias und Mutter Bernardas.

Sr. Eugenia Bucher

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Ist Ostern geworden?

Wir stehen in der Osterzeit, der Zeit der Fünfzig Tage vom Sonntag der Auferstehung bis Pfingstsonntag. So in der Mitte dieser Zeit ist es vielleicht sinnvoll, wenn wir uns die Frage stellen, ob Ostern geworden ist. Wir bekennen: Weil es Jesus gegeben hat, sind Schuld und Unheil nicht die Wirklichkeiten, die den letzten Ton angeben. Wir bekennen: Weil Jesus nicht überwunden wurde von Schuld und Unheil, konnte ihn auch die Macht des Todes nicht festhalten er lebt denn das, woraus er lebte, konnte nicht sterben. Er musste zwar die äusserste Prüfung des Todes durchstehen, aber er konnte in diesem Tod nicht bleiben, weil das, was er gelebt hatte, Leben vom Leben Gottes ist. Weil Jesus lebt, hat sich ein Weg zum Leben für uns alle erschlossen. Wir können leben, nicht weil wir aus uns selbst die Macht zum Leben hätten, sondern weil es uns begegnet ist und mitgeteilt wurde in diesem Jesus, der lebt. Stellen wir uns ganz einfache Fragen, an denen sich entscheidet, ob Ostern bei uns geworden ist:
Gibt es in mir, in der Art, wie ich lebe, eine Freude, die ausstrahlt und anderen hilft, ihr Leben zu tragen?
Ergreife ich Partei für den schuldigen Menschen (das sind wir alle), so dass er einen neuen Weg sieht?
Helfe ich mit, dass unsere Gemeinde von Christen nicht selbstgenügsam und selbstgerecht für sich allein lebt, sondern in all dem, was sie tut, auf die Menschen schaut, für die sie da ist, und so mithilft, Schuld und Unheil um uns herum zu überwinden?
Nur wenn wir auf solche Fragen mit Ja antworten können, nur dann ist bei uns Ostern geworden.

Pfarreisekretariat: Sr. Ingrid Hug
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