Pfarrblatt Nr. 37    7. September 2008

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Gottesdienste    Mutter Bernarda-Gottesdienst    Ökumenisches Fiire mit de Chliine    Sakristan bzw. Sakristanin gesucht ...    Änderungen im Pfarreirat    Reisebericht Pfarreiausflug   

Gottesdienste

23. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Theologische Fakultät Luzern

Samstag, 6. September
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Martin Kokoszka
Jahrzeiten für Ida Schibli-Peterhans / Max und Viktorine Burger-Zenklusen / Rita Oppliger-Eisenring / Josef und Berta Wettstein-Gehrig / Roman Peterhans / Albin und Agnes Peterhans / Mina Peterhans / Christian und Rosalia Peterhans-Heimgartner / Fridolin und Lina Peterhans-Müller / Josef Heimgartner-Konrad

Sonntag, 7. September
10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Martin Kokoszka
unter Mitwirkung des Kirchenchors

Mittwoch, 10. September
9.00 Rosenkranz
Wir beten um geistliche Berufe

Donnerstag, 11. September
19.30 Eucharistiefeier im Gedenken an Mutter Bernarda Heimgartner

Freitag, 12. September
9.00 Eucharistiefeier mit Pfarrer K. Walkowiak

Samstag, 13. September
10.00 Fiire mit de Chliine
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier mit Pfarrer K. Walkowiak
Jahrzeiten für Hans und Maria Vogler-Nauer / Leo und Rosa Zimmermann-Heimgartner / Leo Zimmermann-Schmid / Siegfried und Marie Theresia Koller-Peterhans, alt Ammanns, und Söhne Ernst und Walter Koller / Beat und Marie Heimgartner-Suter / Hermann und Margrith Bochsler-Schellenberg / Anton Emil Meier-Refer und Eltern Anton und Anna Meier-Fischer

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Mutter Bernarda-Gottesdienst

Donnerstag, 11. Sept. 08, 19.30 Uhr
Schmerzliche Gegensätze zwischen Oberin und Gründer

Im Verlaufe der Zeit wuchsen Mutter Bernardas Sorge ob den Plänen und Gründungen von P. Theodosius. Sie brachten das Institut in Existenzgefahr. Immer gebieterischer verlangte der Gründer die besten Lehrschwestern für seine Pläne, für Armenanstalten, für das Spital in Chur, für Fabriken. Selbst die Novizinnen mussten aus ihrer Ausbildung gerissen werden. Mutter Bernarda kam in grosse Bedrängnis. Wem sollte sie gehorchen? Dem Bischof, dem das Institut unterstand, Pfarrer Röllin, dem beauftragten Superior? Weil Mutter Bernarda sich an den Bischof wandte, reagierte P. Theodosius äusserst hart. Er verlangte "vollkommenes Vertrauen und Unterwerfung" - Einwände oder Widerspruch waren nicht möglich. Mutter Bernarda war am Ende ihrer Kraft. So bat sie sogar im Frühling 1854 von ihrem Amt als Oberin enthoben zu werden. Dazu schrieb sie: "Die titl Obern haben aber meinem Ansuchen nicht entsprochen".

Sr. Eugenia Bucher

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Ökumenisches Fiire mit de Chliine

Samstag, 13. September 2008 um 10.00 Uhr in der kath. Kirche zum Thema: "Erntedank".
Nach der langen Sommerpause laden wir alle kleinen Kinder mit ihren Mamis, Papis, Grosseltern, Gotten und Götti, Alt und Jung ganz herzlich zu dieser Feier ein. Unser letztes Fiire widmeten wir dem Thema Frühling. Jetzt freuen wir uns, zusammen mit vielen bekannten, aber auch neuen Mitfeiernden das Fest der Ernte zu feiern. Im Anschluss an das Fiire sind alle herzlich zu Kaffee/Sirup und etwas Feinem im Vereinshaus eingeladen.

Katechetin L. Burkart und das Vorbereitungsteam.

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Sakristan bzw. Sakristanin gesucht ...

... zur Vervollständigung unseres Sakristanenteams. Es erwarten Sie vielseitige und interessante Aufgaben im Kirchendienst. Das Pensum beträgt ca. 15% und kann abgesprochen werden. Die Entlöhnung erfolgt nach den Richtlinien der Landeskirche. Eine Einarbeitungszeit und Schulung werden geboten. Eintritt nach Vereinbarung. Nähre Informationen erteilt Ihnen der Kirchenpflegepräsident Silv<\#143>re Dagelet (Tel. 056 493 50 57).

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Änderungen im Pfarreirat

Wir freuen uns, dass die beiden Vakanzen wieder besetzt sind. Frau Annemarie Heinrich ist neues Mitglied im Pfarreirat, sie übernimmt die Aufgaben von Roserita Holzer Dubler. Nach der Neuanstellung von Maya Bachmann als Katechetin Oberstufe, nimmt auch sie Einsitz in unserem Gremium. Wir heissen die neuen Mitglieder ganz herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.

Pfarreirat, Esther Schoch

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Reisebericht Pfarreiausflug

Frohgelaunt bestiegen 48 Fislisbacherinnen und Fislisbacher um 07.30 h den Car, und ab ging's Richtung Weesen. Die Fahrt durch Zürich verlief derart flott und problemlos, dass der Chauffeur, Hr. Brumann, die gewonnene Zeit nützte und bei Rapperswil die Autobahn verliess, um über den Seedamm via Rosenstadt Rapperswil auf der linken Zürichsee-Seite Weesen zu erreichen. Danke Herr Brumann für die gute Idee!
Sehr herzlich wurden wir vor dem Dominikanerinnenkloster Maria Zuflucht von Sr. Dominique empfangen und in den Vortragssaal im neu umgebauten Dominikushaus geführt. Da wurde uns eine perfekt gestaltete Powerpoint-Schau über Geschichte, Leben und Arbeiten der Dominikanerinnen von Weesen präsentiert und anschliessend gab's - ebenfalls sehr anschaulich dargestellt - die Präsentation über die Hostienbäckerei, einer der Haupterwerbszweige des Klosters. Zum Schluss sahen wir die neusten Bilder des Lauibaches, der in der vorigen Woche bei den starken Regenfällen wiederum das Kloster bedrohte und die Schwestern in Angst und Schrecken versetzte. Bei dem uns vom Kloster kredenzten feinen Aperitif mit Klosterwein und Klostergebäck konnte noch manche Frage gestellt und beantwortet werden. Im Klosterlädeli mit wunderschön verzierten Kerzen und andern kunsthandwerklichen Gegenständen wurde eifrig eingekauft.
Der Apéro machte so richtig Appetit auf das nun folgende Mittagessen im Hotel-Rest. Heidihof, wo jedermann das vorher bestellte Menü auch richtig bekam.
Leider öffnete der Himmel am Nachmittag ausgerechnet im Heididörfli seine Schleusen und brachte das Programm etwas durcheinander, da gar zu hastig ins kleine Heidihaus, rsp. Heidimuseum geflüchtet werden musste, wo's dann leider zu einem richtigen Gedränge kam.
Glücklicherweise hörte der Regen bald auf, so dass die anschliessende Fahrt durchs schöne Toggenburg ungetrübt genossen werden konnte. Bei Wil/SG ging's wieder auf die Autobahn. Es wurde ein letzter Kaffeehalt eingeschaltet, bevor wir dann wohlbehalten und reich an schönen, bleibenden Eindrücken kurz nach 19.00 h wieder in Fislisbach eintrafen.
Für alle, die nicht dabei sein konnten: Nächstes Jahr gibt's bestimmt wieder einen Pfarrei-Ausflug.

Roserita Holzer Dubler
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