Pfarrblatt Nr. 45    5. November 2006

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Gottesdienste    Hubertusmesse    Das Ende des Lebens gestalten - Mein letzter Wille    Heilige Elisabeth, Gedenktag am 19. Nov.    Veranstaltungen Senioren    Abgabetermine der Artikel für die nächsten Horizonte   

Gottesdienste

31. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für Kirchenbauhilfe des Bistums Basel

Samstag, 4. November
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 5. November
10.00 Hubertusmesse mit Jagdhornbläsergruppe Goldwand, Baden
(anschliessend Pfarreikaffee im Vereinshaus)

Dienstag, 7. November
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 8. November
9.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 9. November
9.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 10. November
9.00 Eucharistiefeier

Samstag, 11. November
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Margrit Schibli-Schibli
Jahrzeit für Elisabeth Schwegler-Schaumberg / Hermann Josef und Rosa Maria Koller-Zehnder / Josef und Maria Spuhler-Heimgartner / Josef und Jda Peterhans-Schibli, Eltern Clemens und Fridolina Peterhans, Tochter Maria Peterhans / Max und Jda Spielmann-Peterhans / Martin Peterhans-Griesser

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Hubertusmesse

Sonntag, 5. November 2006, 10.00 Uhr in der kath. Kirche St. Agatha, Fislisbach
Die Jagdhornbläsergruppe Goldwand wird diesen Gottesdienst musikalisch umrahmen.
Leitung: Beat Kurmann
Bläser: Dräyer Willy, Erne Ernst, Frei Roland, Frei Xaver, Grob Dino, Hollenweger Walter, Keusch Josef, Locher Hans, Meier Franz, Spörri Paul, Stöckli Ernst, Koller Moritz, Kuhn Stefan.
Nach dem Gottesdienst sind alle im Vereinshaus zum Pfarreikaffee / Apéro eingeladen. Die Jagdhornbläser werden noch einige Stücke spielen.

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Das Ende des Lebens gestalten - Mein letzter Wille

Orte von Leben und Sterben

Dienstag, 21. November 2006 19.30 Uhr
Ort: Ref. Kirchgemeindehaus Rohrdorf, Gwiggweg
Sterben zu Hause - Das palliative Netz
Dienstag, 28. November 2006 19.30 Uhr
Ort: Ref. Kirchenzentrum Fislisbach, Schönbühlstr.
Sterben in Institutionen - Medizin und Begleitung

Am Ende des Lebens werden wichtige Entscheidungen getroffen und mit den betroffenen Personen abgesprochen. Ethische Werte und Massstäbe werden angewandt. An den zwei Abenden soll eine Bandbreite dargestellt werden, die zum Ende des Lebens gehört. Als Referentinnen und Referenten eingeladen sind Ärzte, Vertreterinnen der Spitex, der Ambulanten Onkologiepflege der Krebsliga Aargau und des Regionalen Alterszentrums Rohrdorferberg, Sterbebegleiterinnen vom Hospizverein und Seelsorger der kath. und ref. Kirche. Viel Raum ist für die Diskussion, um eigene Erfahrungen zur Sprache zu bringen und Vorstellungen von Leben und Sterben miteinander zu teilen.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der kath. Pfarrei Rohrdorf und Fislisbach und der ref. Kirchgemeinde Mellingen

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Heilige Elisabeth, Gedenktag am 19. Nov.

Fünfzig Helfer; die Heiligen in der Not fürs Leben entdecken (Aus dem Buch von Anselm Grün)
Elisabeth wird als eine der grössten deutschen Heiligen verehrt. Ihr Name heisst: Mein Gott ist vollkommen. Sie wurde 1207 in Ungarn als Adlige geboren, schon als Kind nahm sie die sozialen Unterschiede bewusst war und sorgte schon als junges Mädchen für die Armen entgegen dem Verhaltenskodex der Adligen. Mit 15 Jahren hat sie geheiratet, doch ihr Mann lies sie trotz Widerstand des Hofes weiterhin für die Kranken und Armen sorgen. Schon relativ früh verlor sie ihren Mann auf einem Kreuzzug, worauf sie die Burg verlassen musste und nun selber mittellos war. Ihre Tante, die Äbtissin Mathilde von Kitzingen nahm sie auf, Elisabeth widmete sich aber weiterhin den Kranken und Armen. Schon mit 24 Jahren starb sie und wurde bereits vier Jahre später heilig gesprochen. Sie war hart gegen sich selber, trotzdem strahlte sie Liebe und Güte aus, vielleicht war ihre Härte sich selbst gegenüber in der damaligen feudalen Zeit der einzige Weg frei zu werden von ihrem Ego, um ganz für die Menschen und Gott da zu sein. Ein Wort von ihr: "ich habe euch immer gesagt, dass wir die Menschen fröhlich machen müssen". Elisabeth wird meistens dargestellt wie sie Almosen verteilt, Armen die Füsse wäscht oder einen Korb mit Brot oder Rosen trägt. Die Rose ist ein Symbol für die Liebe, Elisabeth war eine Frau voller Liebe, Güte und Milde. Elisabeth ist die Patronin der Witwen und Waisen, der Bettler und der Caritas. In vielen Orten gibt es Elisabethenvereine, die sich für Kranke und Arme in der Gemeinde einsetzen. Denn obwohl unsere Gesellschaft immer reicher wird, leiden auch heute viele an Armut. Die allein erziehenden Mütter, die vielen Menschen die den Stress am Arbeitsplatz nicht aushalten, weil eine innere Not sie bedrängt, die Obdachlosen die nicht mehr mithalten konnten in unserer Leistungsgesellschaft und ausgestiegen sind. Es ist ein Teufelskreis des Scheiterns auch in unserer Gesellschaft die viele Menschen in den Sog der Armut führt. Diese fühlen sich allein gelassen. Da braucht es Menschen, die im Geiste der hl. Elisabeth sich dieser Armen und Ausgestossenen annehmen, in materieller oder geistiger Hinsicht (im Gebet). Viele denken heute, sie müssen vor allem ihre eigenen Grenzen waren, damit sie sich nicht überfordern. Doch oft genug fühlen sie sich in ihren engen Grenzen eingezwängt, und das Leben in ihnen erstirbt. Trau dich, auf Menschen zuzugehen, entwickle Phantasien, wie du Freude in das Leben der Menschen bringen kannst, denen du begegnest. Die Rosen, die du in das Leben anderer bringst, duften nicht nur für sie, sondern auch für dich. Sie erfüllen auch dein Herz mit Liebe und Freude. Indem du dich auf Menschen zubewegst, kommt in dir etwas in Bewegung, wirst du innerlich frei und weit. Das war das Geheimnis der hl. Elisabeth. Es könnte auch das Geheimnis deines Lebens werden.

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Veranstaltungen Senioren

2. November: Kurzwanderung
16. November: Wanderung
24. November: Buuremetzgete

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Abgabetermine der Artikel für die nächsten Horizonte

Ausgabe 47: Donnerstag, 09.11.06 (12.00 Uhr)
Ausgabe 48: Donnerstag, 16.11.06 (12.00 Uhr)
Ausgabe 49: Donnerstag, 23.11.06 (12.00 Uhr)
Ausgabe 50: Donnerstag, 30.11.06 (12.00 Uhr)
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