Pfarrblatt Nr. 26    25. Juni 2006

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Gottesdienste    Besuch der Menzinger Schwestern    Sonntag, 25. Juni 2006, 10.00 Uhr    Ökumenisches Fiire mit de Chliine    Mitteilung der Kirchenpflege betreffend Innenreinigung der Pfarrkirche    Heiliger Antonius von Padua   

Gottesdienste

Samstag, 24. Juni
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Frau Katharina Peterhans-Romer
Jahrzeit für Walter und Irma Heimgartner-Blunschi / Herrmann Widmer-Heimgartner / Johann Paptist und Anna Maria Holenstein-Heimgartner / Johann und Maria Peterhans-Koller / Fritz und Berta Voser-Peterhans / Rosa Probst-Stadelmann

Sonntag, 25. Juni
10.00 Eucharistiefeier (Es singt der Kirchenchor, Teilnahme der Menzinger Schwestern) anschl. Kaffeestube

Dienstag, 27. Juni
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 28. Juni
9.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 29. Juni
9.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 30. Juni
9.00 Eucharistiefeier

Samstag, 1. Juli
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Erwin und Nina Binder-Schärli / Fridolin und Martha Schibli-Wettstein / Oswald und Margrit Peterhans-Keller, alt Bäckermeister / Josef Peterhans / Josef und Frieda Stöckli-Gauch / Wilhelm und Anna Heimgartner-Peterhans und Kinder / Rosa Schibli / Hermann Schibli und Eltern

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Besuch der Menzinger Schwestern

Nachdem uns Ende April 2006 Menzinger Schwestern aus Afrika besuchten, werden am Sonntag 25. Juni Schwestern aus Indien und Sri Lanka bei uns im Sonntagsgottesdienst sein.
Wir möchten diese Schwestern bei uns recht herzlich willkommen heissen und freuen uns beim anschliessenden Pfarreikaffee zusammenzusitzen.
Die Kollekte an diesem Wochenende wird für Projekte der Menzinger-Schwestern in Indien und Sri Lanka aufgenommen. Wir möchten dieses Opfer recht herzlich empfehlen, unterstützen Sie die enorme und wertvolle Arbeit der Schwestern im Dienste der Armen und Benachteiligten in diesen Ländern.
Alle sind herzlich zum Pfarreikaffee eingeladen.

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Sonntag, 25. Juni 2006, 10.00 Uhr

Léon Boellmann 1862 - 1897
Introduction-Choral und Menuet aus der Suite gothique op. 25
Anton Diabelli 1781 - 1858
Messe C-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart 1756 - 1791
Laudate Dominum
W. A. Mozart
Kirchensonate in A KV 225
Felicitas Kukuck 1914 - 2006
Der Herr ist mein getreuer Hirt KG 555
J.S. Bach 1685 - 1750
Präludium und Fuge in B-Dur BWV 560
Ausführende:
Susanne Gantner, Sopran; Felix Knecht und Christian Kohler, Trompete; Adrian Schoch, Pauken; Marianne Geng und Klaus Kunzmann, Violine; Michnowski Ryszard, Cello; Andreas Reinhard, Kontrabass; Urs Wietlisbach, Orgel; Kath. Kirchenchor St. Agatha, Fislisbach;
Leitung: Elmar Klöckner

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Ökumenisches Fiire mit de Chliine

Sonntag, 21. Juni 2006 um 11.15 Uhr in der ref. Kirche zum Thema:
"Gemeinsam Kirche sein"
Wir freuen uns, wenn viele Kinder mit ihren Eltern und Grosseltern, Gotten und Götti, Alt und Jung, zum letzten Fiire vor den grossen Sommerferien kommen. In der Gemeinschaft wollen wir Gottes Nähe spüren.

Katechetin L. Burkart, Diakon H.P. Hauri und das Vorbereitungsteam.

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Mitteilung der Kirchenpflege betreffend Innenreinigung der Pfarrkirche

Die Pfarrkirche bleibt während der Innenreinigung vom Montag, 26. Juni bis und mit Freitag, 18. August geschlossen.
Alle Gottesdienste und Andachten finden während dieser Zeit im Kirchgemeindehaus statt.

Kirchenglocken und Turmuhr sind vom 26. Juni bis 28. Juni ausser Betrieb

Wegen der Auswechslung der elektrischen Steuerungstableaux und dem Einbau einer Notstromgruppe sind die Kirchenglocken und die Turmuhr vom 26. Juni bis und mit 28. Juni ausser Betrieb.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

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Heiliger Antonius von Padua

Fünfzig Helfer; die Heiligen in der Not fürs Leben entdecken (Aus dem Buch von Anselm Grün)
Antonius stammt nicht aus der Frühzeit der Kirche, und sein Leben ist geschichtlich nachvollziehbar. 1195 wurde er in Lissabon in einer Adelsfamilie geboren und ist 1231 in Arcella gestorben. Beim Volk ist Antonius beliebt wie kaum ein anderer Heiliger. Die Italiener nennen ihn einfach Il Santo", d.h. Der Heilige". Um den hl. Antonius ranken sich viele Legenden. Oft wird Antonius von Künstlern auch mit dem Jesuskind auf dem Arm dargestellt. Die Legende sagt: Als er krank war zog er sich auf ein Schloss zurück. Eines Abends besuchte ihn der Graf. Die Tür stand halboffen und ein heller Lichtschein fiel heraus. Der Graf trat ein und blieb gebannt stehen. Im hellerleuchteten Zimmer kniete Antonius und hielt in den Armen ein Kind, von dem ein helles Licht ausging. Antonius bat den Graf, niemandem etwas davon zu erzählen. In der Person des Antonius paaren sich grosses Wissen und eine aussergewöhnliche Rednergabe mit Bescheidenheit und Demut, mit Liebenswürdigkeit und Einfachheit. Das hat die Menschen damals begeistert und es zieht sie heute noch an. Antonius erweicht die Herzen vieler, damit sie ihr Geld den Armen spenden. Er ist also auch so etwas wie ein Patron für das soziale Gewissen. Und er wird angerufen, wenn jemand etwas verloren hat und es trotz verzweifelter Suche nicht findet. Viele vertrauen dann darauf, das Antonius in einer solchen Situation hilft. Die Frage stellt sich natürlich, ob das Magie bezw. Aberglauben ist oder ob wir dem trauen dürfen. Psychologisch gesehen ist es sicher hilfreich, die Fixierung auf das Suchen aufzugeben und einen Schritt zurückzugehen - das geschieht, wenn Menschen sich an den Heiligen wenden. Das Gebet zum hl. Antonius bringt den Bittenden mit seiner eigenen kreativen Mitte in Berührung. Und dann fällt einem oft ein, wo man das Verlorengeglaubte hingelegt hat. Manches Fundwunder" lässt sich da also offensichtlich psychologisch erklären. Doch das Gebet zum hl. Antonius ist mehr als Psychologie und auch nicht in Psychologie aufzulösen. Sein wahres Geheimnis liegt in dem Vertrauen, dass Gott sich meiner erbarmt, wenn ich vergesslich war, wenn ich etwa verloren habe. Es liegt in der Zuversicht, die Antonius lehrt: In allen Nöten dürfen wir uns zu Gott wenden. Der Gedanke an den hl. Antonius, den Gott mit so grossen Gaben beschenkt hat und der doch demütig geblieben ist, kann in uns grenzenloses Vertrauen in den Gott wecken, der sich auch um die Kleinigkeiten unseres Alltags kümmert.
Ein Ort der Stille für Antonius-Verehrer ist das Antoniushaus in Solothurn, wo immer am 13. Juni eine grosse Feier stattfindet zu der alle eingeladen sind.
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