Pfarrblatt Nr. 20    14. Mai 2006

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Gottesdienste    Einladung Muttertagsgottesdienst    Sonntag, 14. Mai 2006 - Muttertag 10.00 Uhr Gottesdienst    Hl. der Woche Papst Cölestin V. - 19. Mai    Katholischer Männerverein    Abgabetermine der Artikel für die nächsten Horizonte   

Gottesdienste

5. Ostersonntag

Samstag, 13. Mai
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Max Hugo Hollinger-Lötscher / Beat und Frieda Peterhans-Deiss / Robert Peterhans-Meier / Anton und Viktoria Stöckli-Wettstein und Kinder / Siegfried und Verena Wettstein-Wetter und Kinder / Josef Strebel-Wetter 1. Ehemann / Melchior und Maria Jda Gut-Wettstein

Sonntag, 14. Mai
Muttertag
10.00 Eucharistiefeier
19.30 Maiandacht

Dienstag, 16. Mai
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 17. Mai
9.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 18. Mai
9.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 19. Mai
9.00 Eucharistiefeier

Samstag, 20. Mai
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Waly Peterhans und Lilly Zimmermann / Oswald und Anna Peterhans-Kaufmann / Josef und Marie Treier-Peterhans

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Einladung Muttertagsgottesdienst

Zum diesjährigen Muttertagsgottesdienst sind vor allem alle Frauen ganz herzlich eingeladen. Wir möchten uns nach dem Gottesdienst mit einem kleinen Geschenk bei ihnen bedanken.

Pfarreirat Fislisbach

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Sonntag, 14. Mai 2006 - Muttertag 10.00 Uhr Gottesdienst

Lieder und Gesänge für Alt und Orgel
Joh. Seb. Bach / Bearbeitung: Bernhard Reich
Den Herren will ich loben
Heinrich von Herzogenberg / Orgelbearbeitung: Konrad Klek
Bleibet in mir, und ich in euch
Louis Roessel / Bearbeitung: Helmut Völkl
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete
Johann Baptist Hilber
Dies ist mein Gebot
Martin Gotthard Schneider / Bearbeitung: Bernhard Reich
Danke für diesen guten Morgen
Franziska Gamp, Alt
Elmar Klöckner, Orgel

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Hl. der Woche Papst Cölestin V. - 19. Mai

Eine ergreifende Geschichte verbindet sich mit der Person von Cölestin V., dem Sohn eines armen Bauern, der sein ganzes Glück im Einsiedlerleben gefunden hatte und dann plötzlich Papst sein musste.
In dem Abruzzenort Isernia war Pietro im Jahr 1215 zur Welt gekommen. Schon als Kind zeichnete er sich durch Bescheidenheit und Demut aus. Nach seiner Weihe zum Priester floh er regelrecht in die Einsamkeit der Berge seiner Heimat, da er die vielen Menschen nicht mehr ertragen konnte. Er suchte das Gespräch mit Gott und die Nähe zur Natur. Auf dem Monte Murrone errichtete er sich eine Eremitenklause, und von diesem Tage an hiess er Pietro von Murrone.
Im Laufe der Jahre schlossen sich Pietro von Murrone zahlreiche Einsiedler an, sie sammelten sich um ihn wie Mönche um ihren Abt. Später entstand hier der Einsiedler-Orden der Cölestiner.
Die Jahrzehnte vergingen; Pietro del Murrone war fast 80 Jahre alt, als ihn - nach zweijähriger Vakanz auf dem Papststuhl - das römische Kardinalskollegium nach harten Auseinandersetzungen zum neuen Papst ernannte. Als die Abgesandten zu Pietro in seine Klause kamen, war es, als wenn über den greisen Eremiten ein grosses Unglück hereinbrechen würde. Er, der die Einsamkeit und die vollkommene Armut über alles liebte, sollte Oberhaupt der katholischen Kirche werden? Er flehte, weinte, beteuerte seine Unfähigkeit. Doch er änderte nichts an der Entscheidung der Kardinäle.
In feierlichem Zug wurde Pietro nach L'Aquila geführt, wo er am 5. Juli 1294 zum Papst geweiht wurde und den Namen Cölestin annahm. Er war der fünfte Papst, der diesen Namen trug. Schon bald war ersichtlich, dass Cölestin V. seinem hohen Amt nicht gewachsen war. Er selbst litt unsägliche Qualen und plante schliesslich eine Regierung der Kardinäle. Die Frage tauchte auf: "Darf ein Papst abdanken?" Cölestin V. beantwortete sie selbst, indem er eine Konstitution über die Abdankung erliess und drei Tage später, am 13. Dezember 1294, nach rund fünfmonatigem Pontifikat abdankte. Cölestin kannte nur noch ein Ziel: wieder zurück in seine Berge, in seine Klause. Doch Pietros Leidensweg war noch nicht zu Ende. Sein Nachfolger auf dem Stuhl Petri, Bonifatius VIII., befürchtete, der schwache Greis könne sich als Gegenpapst aufstellen lassen und damit ein Schisma hervorrufen. Deshalb liess der herrschsüchtige Mann den knapp 80jährigen festnehmen und auf das Schloss Fumone östlich von Rom bringen.
Hinter Mauern, verzweifelt und ohne Lebenskraft, verbrachte der abgedankte Papst hier seine letzten Lebensmonate. Er starb am 19. Mai 1296 und wurde in der Basilika S. Maria di Collemaggio in der Abruzzenstadt L'Aquila beigesetzt. Girolamo da Vicenza schuf 1517 das bis heute erhaltene prächtige Mausoleum.

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Katholischer Männerverein

Geschätztes Vereinsmitglied
In nächster Zeit finden einige Anlässe statt, zu denen wir Dich und die ganze Familie gerne einladen.
Donnerstag, 25. Mai: Christi Himmelfahrt mit Flurprozession (Auf zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.)
Sonntag, 11. Juni: Kath. Arbeitnehmer-Beweg. Siggenthal, KAB und Männerverein laden sie zu einem gemeinsamen Morgenbittgang in Fislisbach ein. (Rundgang - Boll, Kurze Andacht. Anschl. gemeins. Morgenessen im Vereinshaus) Def. Programm folgt später.
Donnerstag, 15. Juni: Fronleichnam und feierliche Prozession mit Gottesdienst.
Voranzeige:
Mittwoch, 6. September: Besichtigung der Glockengiesserei Rüetschi, Aarau (Nachmittags). Die älteste Glockengiesserei der Schweiz.
Sonntag, 17. September: Eidg. Bettag 11.00 Uhr; Anbetungsstunde mit feierl. Segen
Freitag, 22. September: Jass- und Kegelabend in der Linde.
Voranzeige: Nächste GV 2007 findet am 27. Januar 2007 statt.

Der Vorstand

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Abgabetermine der Artikel für die nächsten Horizonte

Ausgabe 22: Mittwoch, 17.05.06 (12.00 Uhr)
Ausgabe 23: Donnerstag, 25.05.06 (12.00 Uhr)
Ausgabe 24: Mittwoch, 31.05.06 (12.00 Uhr)
Ausgabe 25: Mittwoch, 07.06.06 (12.00 Uhr)
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