Pfarrblatt Nr. 12    16. März 2003

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Gottesdienste    Sakrament der Taufe    Unsere Verstorbenen    Sonntag, 16. März 2003
Ökumenischer Suppentag
    Sunntigsfiir    Generalversammlung des Männervereins   

Gottesdienste

Samstag, 15. März
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für H. H. Pfarrer Emilio Brunner / Charlotte Heimgartner-Eichenberger / Margaretha Heimgartner-Egli / Marie Heimgartner Renggli / Josef Busslinger und seine Eltern / Josef und Martha Wettstein-Suter / Notburga Maria Wettstein / Johann und Marie Haslimeier-Merkli

Sonntag, 16. März - Ökum. Suppentag
09.00 Eucharistiefeier
10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der ref. Kirche
Für Details zum Suppentag bitte den Text nebenan beachten.

Dienstag, 18. März
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 19. März
Hochfest des heiligen Josef
09.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 20. März
09.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 21. März
09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 22. März
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Walter und Marie Bögli-Heimgartner / Jacqueline Kaiser-Bloem / Adelbert und Rosa Peterhans-Busslinger / Josef Peterhans und Klara Peterhans / Arthur Peterhans-Zweifel

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Sakrament der Taufe

Das Sakrament der Taufe haben empfangen:
Natascha Irina Haller, Tochter des Roland und der Daniela geb. Cude
Nadia Vanessa Oser, Tochter des Daniel und der Claudia geb. Flühler
Thierry Müller, Sohn des Reto und der Claudia geb. Wettstein
Eltern und Kinder wünschen wir reichsten Gottessegen.

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Unsere Verstorbenen

Am 3. März 2003 starb Frau Elisabeth Peterhans-Griesser. Gott tröste die trauernden Angehörigen mit dem festen Glauben an ein Wiedersehen in der ewigen Heimat.

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Sonntag, 16. März 2003
Ökumenischer Suppentag

10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Fislisbach (unter Mitwirkung des Männerchors)
gleichzeitig: Kinderkirche / Kinderhütedienst im reformierten Kirchgemeindehaus
ab 11.30 Uhr: Suppenzmittag im ref. Kirchgemeindehaus (Auftakt durch Männerchor)
Der ökumenische Suppentag während der Fastenzeit ist in Fislisbach zur Tradition geworden. Zweck des Anlasses ist es einerseits, dass katholische und reformierte Christen miteinander den Suppentag organisieren, durchführen und sich dabei näherkommen. Andererseits wird der Reinerlös, der beim "Suppenessen" anfällt, für Bedürftige verwendet. (Dieses Jahr zugunsten des Projekts Kiev Kids)
Strassenkinder
90'000 Kinder sollen in der Ukraine auf der Strasse leben - offiziell. Inoffiziell ist die Zahl doppelt oder dreimal so hoch, schätzt die Caritas. Wie viele Tausend davon in Kiew sind, vermag niemand zu sagen. Aber sie sind da - Kinder ohne Eltern und ohne Zuhause, die jüngsten kaum älter als drei oder vier Jahre. Sie schlafen in Kellern, Schächten, und in den Zugangsstollen der Warmwasserleitungen und kämpfen jeden Tag ums Überleben. Ihr Zuhause haben sie verlassen, weil sich ihre Eltern zu wenig um sie kümmern, weil sie misshandelt wurden oder weil es schlicht nicht genug zu essen gibt. Die einzige Zufluchtstätte in der Dreimillionen-Stadt Kiew ist für viele Kinder eines der Tages-Zentren oder Heime, die bis zu 150 Kinder und Jugendliche aufnehmen. Auf diese Weise versucht der ukrainische Staat, dem Problem der Strassenkinder zu begegnen. Es gibt aber auch kleinere, familiär geführte Heime, in denen die Kinder mehr als ein Dach über dem Kopf und zu essen bekommen. Dort erfahren sie, was es bedeutet, Gefühle wie Wärme, Zuneigung und Vertrauen zu erfahren. Sie finden ein neues Zuhause und einen Therapieplatz gleichzeitig: gesundheitliche Schäden werden behandelt, sie bekommen Physiotherapie, schulische Ausbildung und lernen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.
Wohnheim und Gassenarbeit
Dieses Konzept der Kleinheime bewähre sich sehr, sagt Nathalie Wnuk-Jeannerat. Die junge Schweizerin führt zusammen mit ihrem Mann Marek in Kiew ein Heim für 12 ehemalige Strassenkinder. Neben dem Leiterpaar arbeiten weitere 10 Personen im Kinderzentrum Sunshine: Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagogen, Erzieherinnen, eine Köchin und Hilfskräfte. Der Betrieb des Heims kostet pro Monat zwischen 4000 und 4500 Franken. Die Mitarbeiter verdienen 200 bis 250 Franken, was für ukrainische Verhältnisse ein sehr gutes Gehalt ist. Mit 100 Franken kann das Heim ein Kind einen Monat lang ernähren (inkl. Medikamente).
Kommen Sie am 16. März zum Suppentag
Nathalie und Marek Wnuk-Jeannerat sind im März in der Schweiz und werden im Gottesdienst und beim Suppentag zu Gast sein. Sie werden von ihren Erfahrungen berichten und über die Hoffnungen der Kinder in Kiev erzählen.
Auf Ihren Besuch freuen sich:
Ref. und kath. Kirchgemeinde Fislisbach, EVP Rohrdorferberg-Reusstal, Frauen- und Müttergemeinschaft, Guggerköche, kath. Männerverein, Männerchor, Senioren Fislisbach

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Sunntigsfiir

Liebe Erst- und Zweitklässler
Ihr seid alle herzlich eingeladen zu einer ökumenischen Sunntigsfiir am Suppentag vom Sonntag, 16. März 2003. Wir treffen uns um 10.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus. Miteinander werden wir wieder eine schöne Geschichte hören, singen, beten und fröhlich sein. Bis bald

C. Stammbach, B. Peterhans

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Generalversammlung des Männervereins

Am Samstag, 22. Februar hielt der Kath. Männerverein seine ordentliche Generalversammlung. Um 18 Uhr nahmen wir am Abendgottesdienst in der Kirche teil. Den Ministrantendienst übernahmen dabei 4 Mitglieder unseres Vereins. Nach dem Gottesdienst dislozierten wir ins Vereinshaus, wo die eigentliche Generalversammlung stattfand. Um 19.15 Uhr konnte der Präsident 25 Mitglieder begrüssen. Die Traktanden konnten ohne nennenswerte Diskussion behandelt werden. Nach Beendigung des geschäftlichen Teils wurde allen ein feiner Imbiss serviert. Nach dem Essen führte der Präsident ein Lotto durch, an dem sich alle rege beteiligten. So fand gegen Mitternacht eine gut geführte und unterhaltsame Generalversammlung ihr Ende.

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