Pfarrblatt Nr. 4    20. Januar 2002

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Gottesdienste    Unsere Verstorbenen    Gedenktag von zwei Heiligen    Samstag, 19. Januar: Generalversammlung Kirchenchor    Sunntigsfiir    Senioren    Kinderumzug und Maskenball    Vorschau: 5. Februar - Heilige Agatha   

Gottesdienste

Samstag, 19. Januar
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Alois Schwizer
Jahrzeit für Reinhard und Josefina Peterhans-Wiederkehr / Hedwig Blunschi-Weber / Wilhelm und Maria Agnes Peterhans-Dönni / Johann und Josefine Schibli-Wettstein und Kinder / Jakob und Amanda Schibli-Berger und Kinder / Xaver Peterhans-Spuhler
(Es singt der Kirchenchor)

Sonntag, 20. Januar
10.00 Eucharistiefeier
10.00 Sunntigsfiir im Pfarrhaus

Dienstag, 22. Januar
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 23. Januar
09.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 24. Januar
09.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 25. Januar
Fest der Bekehrung des Apostels Paulus
09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 26. Januar
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
1. Jahrzeit für Anna Koch-Kühne.
Jahrzeit für Josef und Jda Heimgartner-Wettstein

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Unsere Verstorbenen

Am 4. Januar starben Frau Lydia Marie Schibli-Stoffel geb. am 31.12.1909, wie auch das Kind Christian Jetzer geb. am 9.8.2000. Gott schenke Ihnen jene Lebensfülle, die nur Er geben kann. Er tröste die trauernden Angehörigen mit dem festen Glauben an ein Wiedersehen in der ewigen Heimat, wo es kein Leid mehr geben wird.

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Am 24. Januar ist der Gedenktag von zwei Heiligen, die in Genf und in Schaffhausen gewirkt haben

Franz von Sales, geboren 21. August 1567 auf Schloss Sales in Savoyen. Gegen den Willen seines Vaters 1594 Priester, wirkte er in entsagungsvoller Arbeit im Chablais am südlichen Genfersee und konnte eine grosse Zahl von Calvinisten für den katholischen Glauben zurückgewinnen. 1599 wurde er Koadjutor des Bischofs von Genf. Als er 1602 selbst Bischof von Genf geworden war, bemühte er sich in seiner Diözese um die Durchführung der Beschlüsse des Konzils von Trient durch Visitationen und Gründung eines Priesterseminars. In seinen zahlreichen Schriften betonte Franz die Verbindung von Religiosität und weltlicher Kultur, von Humanismus und Christentum. Zur Stärkung des inneren, auf Gott ausgerichteten Lebens empfahl er den öfteren Empfang der Eucharistie. Auf einer Reise nach Lyon verschied er dort am 28. Dezember 1622 an den Folgen eines Schlaganfalls. Sein Leib ruht seit dem 24. Januar 1623 zu Annecy in der Kirche der Heimsuchung.
Eberhard Graf von Nellenburg, ein Verwandter der Kaiser Konrad II. und Heinrich III., gründete vor 1049 das Benediktinerkloster Allerheiligen zu Schaffhausen. Nach einer Pilgerreise zum Grab des hl. Jakobus in Santiago de Compostela trat Eberhard als Laienbruder selbst in seine Gründung ein, während seine Gattin Ita von Kirchberg Nonne im Agneskloster wurde. Eberhard starb am 25. Januar 1078/79. Sein und seiner Gattin Grabmal vor dem Kreuzaltar wurde 1537 während der Reformation beseitigt, aber 1921 wieder entdeckt und befindet sich jetzt im Museum zu Schaffhausen. Die Gebeine sind verschollen.

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Samstag, 19. Januar: Generalversammlung Kirchenchor

18.00 Uhr: Gottesdienst: der Chor singt in der Kirche
19.30 Uhr: Nachtessen (Hotel Linde)
anschliessend geschäftlicher Teil

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Sunntigsfiir

Herzliche Einladung zur nächsten Sunntigsfiir am Sonntag, 20. Januar 2002 um 10.00 Uhr im Pfarrhaus.

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Senioren

Freitag, 25.1.02, 14 Uhr, Kath. Kirchgemeindehaus, Herr Peter Bachmann, Steueramtsvorsteher, informiert uns über Steuern. Auch jüngere Leute können hier etwas erfahren und sind herzlich eingeladen.

Mittagstisch Alterszentrum, monatlich am 2. Sonntag und am letzten Donnerstag, 11.45 Uhr, 2 Tage vorher an Tel. 484 83 83 anmelden
Mittagstisch Ref. Kirchenzentrum, monatlich jeden 3. Mittwoch 11.45 Uhr, 2 Tage vorher anmelden an Tel. 493 27 25

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Kinderumzug und Maskenball

Jungwacht und Blauring lädt alle zum diesjährigen Kinderumzug und Maskenball am Samstag, 9. Februar 2002 ein! Motto: 2002 Nächte
Umzugsbeginn ist um 14 Uhr.
Details können Sie dem Flugblatt entnehmen, das in alle Haushaltungen verschickt wurde. Anmeldeschluss: 30. Januar 2002

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Vorschau: 5. Februar - Heilige Agatha

Brauchtum am Agatha-Tag
Der Name "Agatha" bedeutet die Gute, die Sanfte. Über das Leben und Sterben der Heiligen Agatha sind wir nur durch zahlreiche Legenden informiert. Diese hören sich an wie ein antiker Kriminalroman. Sie zählt aber zu den berühmtesten und beliebtesten Heiligen des christlichen Altertums. Ihre Verehrung ist bis in die heutige Zeit hinein erhalten geblieben.
Die Verehrung der Heiligen Agatha
Den Auftakt zur Verehrung dieser jugendlichen Märtyrerin bildete die wunderbare Errettung ihrer Heimatstadt Catania vor einem Ausbruch des Ätna am ersten Jahrestag ihres Martertodes. Unter Anrufung der Hilfe der Heiligen zog die Bevölkerung mit dem Grabschleier dem vernichtenden Lavastrom entgegen, der am 5. Februar (kurz nach 250 n. Chr.) wider allen Erwartens zum Stehen kam. Auch diesseits der Alpen fand die Verehrung der Heiligen Agatha als Patronin gegen Feuersgefahr weite Verbreitung. Über dem Türbalken mancher Bauernhäuser findet man den alten Spruch:
"Sankt Agatha, du Christ Braut, dir sei das Haus hier anvertraut. Behüte es vor Feur und Brand, dazu das ganze Vaterland."

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