Pfarrblatt Nr. 35    25. August 2002

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Gottesdienste    Eingaben zum Budget 2003    Firmung    Ministranten    Jahresprogramm Oberstufentreffs 2002/2003    Senioren   

Gottesdienste

21. Sonntag im Jahreskreis
Opfer für die Caritas

Samstag, 24. August
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Elisabeth Ferrante-Hoby

Sonntag, 25. August
10.00 Eucharistiefeier
13.55 -16.00 Gebetsnachmittag in der Pfarrkirche St. Agatha, Fislisbach

Dienstag, 27. August
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 28. August
09.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 29. August
09.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 30. August
09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 31. August
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Franz Zehnder-Weber
Jahrzeit für Rita Oppliger-Eisenring / Fridolin und Lina Peterhans-Müller / Josef Heimgartner-Konrad / Walter und Jda Treier-Wassermann

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Eingaben zum Budget 2003

Die Kirchenpflege befasst sich bereits mit dem
Budget 2003
und ersucht deshalb alle kirchlichen Vereine, Gruppen und Mitarbeiter, ihre finanziellen Ansprüche für das Jahr 2003, besonders hinsichtlich Neuanschaffungen, grösseren Reparaturen, Beiträgen, etc. bis
spätestens 15. September 2002
schriftlich oder telefonisch an folgende Adresse einzureichen:
Frau R. Holzer Dubler, Erlenbrunnenweg 14,
Tel.: 056 493 41 78 (abends)/Fax: 056 493 62 78
E-mail: rholzer@gmx.ch
Vielen Dank

Die Kirchenpflege

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Firmung

Das neue Leben, das der Christ in der Taufe empfängt, soll wachsen und sich entfalten. Für ein Kind geschieht das zunächst, indem es am Glaubensleben in Familie und Gemeinde teilnimmt und "mitglaubt". Eines Tages genügt es dem jungen Menschen nicht mehr zu sagen: Das machen meine Eltern auch so. je älter er wird, um so mehr soll er eigene Glaubensschritte tun. Er muss selbst entscheiden, welchen Weg er einschlägt, welches Lebensprogramm er wählt, welches Ziel er sich setzt. Man wird nicht zum Christen geboren, man muss zum Christen werden.

Das Firmalter
Entscheidender als eine bestimmte Altersangabe ist die persönliche Lebens- und Glaubenssituation. Wenn Firmung auch bewusstere Zustimmung zu einem christlichen Leben bedeutet, dann sollte sie in einem Alter gespendet werden, wo der Jugendliche beginnt, seinen Lebensweg selbständiger und verantwortlicher mitzuentscheiden. Aus diesen Überlegungen heraus, haben wir uns in der Seelsorge dazu entschlossen, die Firmung auf die 3. Oberstufe raufzusetzen. Das Sakrament der Firmung wird also aus diesen Überlegungen heraus erstmals wieder im Schuljahr 2005/2006 gespendet. Der eigentliche Firmunterricht beginnt aber schon in der 2. Oberstufe im Schuljahr 2004/2005. Wir wünschen allen eine gute Zeit.

Das Seelsorgeteam

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Ministranten

Wie im letzten Pfarrblatt erwähnt, musste das Ministrantenlager mangels Anmeldungen abgesagt werden. Dafür gehen wir definitiv an das Schweizerische Ministrantentreffen am 1. September 2002 in Winterthur. Bis jetzt haben sich schon über 7000 Ministrantinnen und Ministranten aus 313 Pfarreien der ganzen Schweiz zu diesem Treffen angemeldet. Das wird sicher ein grosses Erlebnis und ich freue mich mit euch auf dieses Fest. Sobald ich alle Unterlagen habe, werde ich euch weiter informieren.
Mit freundlichen Grüssen und bis bald

Eure Jugendseelsorgerin Sylvia Sommer


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Jahresprogramm Oberstufentreffs 2002/2003

2. Oberstufe
(jeweils am 2. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr im Vereinshaus)
Menschen leben mit Fragen aus dem Buch: Menschen, Religionen, Kulturen.

August:
Hey, das bin ich: Entdecken, was in mir steckt
September:
Wozu lebe ich? Auf der Suche nach etwas Besonderem
November:
Ich überlebe: Wenn das Leben weh tut
Dezember:
Advent und Weihnachten
Januar:
Ich lebe in Beziehungen: Freundschaft, Liebe, Sexualität
März:
Und plötzlich ist alles anders
April:
Sterben und Tod
Mai:
Menschen leben mit Behinderungen
Juni:
Abschluss des Schuljahres


3. Oberstufe
(jeweils am 3. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr im Vereinshaus)
Was Menschen heilig ist, aus dem Buch: Menschen, Religionen, Kulturen

August:
Ich bin heilig: Heil suchen
September:
Heil bewahren
Oktober:
Heil verlieren
November:
Verschiedene Weltbilder: Jerusalem, das Zentrum der Welt
Dezember:
Advent und Weihnachten
Januar:
Welten entstehen - Welten vergehen: Hinduismus
Februar:
Ein Weg in die Mitte: Tibetischer Buddhismus
März:
Menschenwelt und Anderswelt und die dazwischen
Mai:
Was ist doch der Mensch . . .
Juni:
Abschluss des Schuljahres und Verabschiedung der Jugendlichen aus dem Religionsunterricht

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Senioren

Freitag, 30.08.02, 14.00 Uhr
Annahof, Feldstrasse 31
Gartenfest: Geschicklichkeitsspiele, Quiz, Grillieren, Wirtschaftsbetrieb

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