Pfarrblatt Nr. 16/17    14. April 2002

Druckversion

Gottesdienste    25. April - Fest des hl. Markus    Sonntag, 14. April, 10. Uhr Gottesdienst    Senioren    Mini-Fest '02    Ein herzliches Dankeschön   

Gottesdienste

3. Ostersonntag
Diözesanes Opfer für die Aufgaben des Bistums

Samstag, 13. April
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Olga Peterhans-Füchter
Jahrzeit für Robert und Nina Suter-Lampart

Sonntag, 14. April
10.00 Eucharistiefeier

Dienstag, 16. April
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 17. April
09.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 18. April
09.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 19. April
09.00 Eucharistiefeier  

4. Ostersonntag
Opfer für Ausbildung von Pastoralassistenten/innen und Katecheten auf dem Dritten Bildungsweg

Samstag, 20. April
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Mina Peterhans
Jahrzeit für Reinhard und Marie Peterhans-Meier / Adelbert und Karolina Widmer-Benz / Peter Stefanie-Lötscher / Ernst und Marie Schibli-Müller und Kinder / Otto und Ada Weibel-Samorani / Hans und Marie Schibli-Heimgartner

Sonntag, 21. April
10.00 Eucharistiefeier

Dienstag, 23. April
19.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 24. April
09.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 25. April
Fest des hl. Markus
Beginn des Wettersegens
09.00 Eucharistiefeier
18.45 Rosenkranz

Freitag, 26. April
09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 27. April
17.00 bis 17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Ewald Wettstein
Jahrzeit für Josef und Josefine Heimgartner-Heimgartner, Landwirt / Bruno Sterki / Ludwig und Rosa Heimgartner-Zehnder 

Nach oben

25. April - Fest des hl. Markus

Über das Leben des Evangelisten Markus gibt es unterschiedliche Überlieferungen. Wahrscheinlich war der Verfasser des zweiten Evangeliums ein Sohn jener Maria, in deren Haus in Jerusalem Jesus das letzte Abendmahl gehalten hat. Markus war nur der Beiname zu seinem eigentlichen Namen Johannes. Nach dem Tod Jesu Christi begleitete Markus etwa ab dem Jahr 44 Paulus und Barnabas auf ihrer Reise nach Antiochien, später nach Kleinasien. Als sich Paulus weigerte, Markus auf die zweite Missionsreise mitzunehmen, ging er mit Barnabas nach Zypern, wo er das Evangelium verkündete. Die nächste Lebensstation, die von Markus benannt ist, ist sein Aufenthalt in Rom, etwa ab dem Jahr 61. Dort schloss er sich eng an Petrus an und versöhnte sich auch wieder mit dem ebenfalls dort weilenden Paulus. Hier schrieb Markus dann sein Evangelium, in das er auch die Predigt von Petrus hineinarbeitete. Nach dem Tod des von ihm sehr verehrten Petrus um das Jahr 65 zog Markus nach Alexandrien, gründete die dortige Kirche und wurde deren erster Bischof. Christenfeindliche Einwohner überfielen den Evangelisten eines Tages vor dem Altar und schleiften ihn, so die Legende, mit einem Seil um den Hals zu Tode. Dies soll um 67 gewesen sein.
Markus wird von zahlreichen Berufsgruppen als Patron angerufen. Die Maurer erwählten ihn zu ihrem Schutzheiligen, weil nach der Legende beim Bau der Markuskirche ein Maurer vom Gerüst gefallen und nach einem Gebet zum heiligen Markus unverletzt geblieben sei. Die Bauern rufen den Heiligen um gutes Wetter und eine gute Ernte an. Der 25. April, der Markustag, gilt seit jeher als Lostag für das weitere Wetter, Bittprozessionen führen über die Wiesen und die Felder.

Nach oben

Sonntag, 14. April, 10. Uhr Gottesdienst

Lieder und geistl. Gesänge zum 3. Sonntag nach Ostern

Albert Thate 1935
Herr, bleibe bei uns
Jesus-Bruderschaft Gnadenthal 1972
Wo zwei oder drei
Christus ist auferstanden
Giovanni Gastoldi 1550 - 1622
In dir ist Freude

Nach oben

Senioren

Donnerstag, 18.04.02, 9 Uhr
Treffpunkt: Gemeindehaus
Wanderung Rotberg: Station Siggenthal - Stilli - Villigen - über den Rotberg - Mandach - Böttstein - Döttingen. SBB nach Siggenthal
(16 km / 4 Std. / HD 270m / L-MS)

Freitag, 26.04.02, 14 Uhr
Information von Dr. H. A. Schibli über Testament, Ehevertrag, Erben, AHV, IV, EL

Nach oben

Mini-Fest '02

1. September in Winterthur
Andere Minis aus der ganzen Deutschschweiz treffen, mit allen Sinnen eintauchen in das bunte Leben eines biblischen Dorfes zur Zeit von Jesus, am Duft des grössten Weihrauchfasses der Welt schnuppern, miteinander feiern.
Auf dem Gelände der Eulachhallen und rund um das Pfarreizentrum St. Peter und Paul lädt eine Fülle von Ateliers und Attraktionen ein zum Entdecken von Unbekanntem aus der Welt der Minis, zum Kreativ sein, Spass haben und einander Begegnen. Spezielle Angebote auch für ältere Minis.
Anmeldeschluss: 30. April 02

Nach oben

Ein herzliches Dankeschön

Seelsorge und Kirchenpflege möchten allen Beteiligten des Palmsonntagsgottesdienstes recht herzlich danken. Wir freuen uns, dass die "Palmsonntagstradition" in Fislisbach dank dem grossen Einsatz von Jungwacht und Blauring weitergepflegt wird. Wir danken der Jungwacht und dem Blauring für die vielen Palmen und Palmzweige sowie für die Mitgestaltung des Gottesdienstes. Ein besonderes Dankeschön gebührt Elmar Klöckner für das Einüben der Lieder mit den Jugendlichen. Der Dank gilt auch der Sunntigsfiir für die Mitgestaltung des Gottesdienstes und allen Kindern für die vielen schönen Körbchen. Ganz besonders danken möchten wir auch Ernst Heimgartner, der fast zwei Dutzend Palmbäume bereitgestellt hat, und so den Kindern das Basteln, Binden und Schmücken ihrer Palme ermöglichte.

Nach oben