Firmprojekt "Pfingstfeuernacht" - Und wo der Wind weht...

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Auf unserer Wanderung in der Pfingstnacht vom 30.5.2009 wurden wir durch starken Wind begleitet, das Symbol für den Heiligen Geist.
Die Nachtwanderung führte uns aus Sicherheitsgründen nicht ins Gnadental, sondern von Remetschwil, auf den Rüsler zum Kellerbrünneli. Am Feuer, ein weiteres Symbol für das Pfingstereignis, wurden die mitgebrachten Würste grilliert. Noch bevor es Nacht wurde, aber schon mit leichtem Frösteln, gelang es den Teilnehmern, ein in Puzzleteile geschnittener Pfingsttext zusammenzusetzen. Fast perfekt, wären nicht zwei Teile den Flammen zum Opfer gefallen. Einer Entlebucher Sage, die von der Bekehrung eines gefürchteten Alpgeistes erzählt, folgte die eher makabre Sage von der "Sträggele, die den Mord an einem Kind" schildert. Die anbrechende Nacht und die damit aufkommende Kälte liess die Gruppe dann zur raschen Heimkehr aufbrechen. Der Weg in die dunkle Nacht wurde uns durch die mitgebrachten Fackeln beleuchtet. Möge dies ein gutes Omen für die Firmanden sein, damit sie durch ihr JA im Firmgottesdienst vom 24. Oktober zu wahren Christen und Christinnen werden.
Die Teilnehmer: Allmann Ryan, Biland Fabian, Giannoudis Lydia, Haller Michèle, Jung Mike, Keller Kevin, Pellanda Manuel, Rufli Steffi, Schibli Raphael, Spielmann Cornel, Staubli Ashana unter der Leitung von Maya Bachmann.
Besonderen Dank an die Väter von Steffi und Raphael, die uns mit dem Auto zum Sennhof geführt haben.
 
Maya Bachmann